Rathaus Aktuell
Aktuelles aus dem Gemeindeamt


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Folgenden Presseartikel entnehmen wir den Rieser Nachrichten vom 23.01.2012:

 

Aushängeschilder Möttingens

 Neujahrsempfang - Bürgermeister Seiler stellt die Leistungen der Ehrenamtlichen heraus (von Bernd Schied

Kleinsorheim: Möttingens Bürgermeister Erwin Seiler hat beim Neujahrsempfang seiner Gemeinde am 22.01.2012 im Gasthaus Schröppel in Kleinsorheim das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt gestellt.

Aus diesem Grund lud er neben ehemaligen Gemeinderäten die Brauchtumsfreunde aus Balgheim und Appetshofen sowie die Theatergruppe aus Kleinsorheim ein, um ihnen für ihr langjähriges Engagement zu danken. Sie seien „Aushängeschilder" der Kommune, auf die man stolz sein könne, betonte der Bürgermeister.

Eine spezielle Würdigung wurde Gerda Schupp zuteil, die vor Kurzem die Bayerische Verfassungsmedaille in Silber für ihre Verdienste um Brauchtum und Tradition aus den Händen von Landtagspräsidentin Barbara Stamm erhalten hatte.

 

Möttingens Bürgermeister Erwin Seiler übergab beim Neujahrsempfang an Gerda Schupp eine Dankesurkunde für ihre Verdienste um die Heimat und die Pflege des Brauchtums in der Kommune (Foto Gemeinde Möttingen).

 

Auf kommunalpolitische Themen ging Seiler beim Empfang nicht ein. 

Dass in den Dörfern viel zu viel an Tradition und Geschichte verloren gehe, darauf wies Dieter Gerstmeyer von der Balgheimer Dorfgemeinschaft hin. Darum gebe es beispielsweise die Brauchtumsfreunde aus Balgheim, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Während des Jahres nehme man an zahlreichen Festen und Veranstaltungen teil und rücke dabei das Brauchtum in den Mittelpunkt.

Die Dorfgemeinschaft Balgheim sei auf der einen Seite ein Garant der Brauchtumspflege, andererseits biete sie den örtlichen Vereinen im ehemaligen Schulhaus einen Treffpunkt. Auch der Vogelbauerhof erfreue sich großer Beliebtheit, betonte Gerstmeyer. 

Gerda Schupp stellte schließlich die Brauchtumsfreunde Appetshofen-Lierheim vor und erläuterte ihre Entstehungsgeschichte. Mittlerweile gebe es den Verein seit 36 Jahren. Man sei zwar nicht mehr so groß wie früher, dennoch nehme man nach wie vor an Umzügen bei diversen Veranstaltungen während des Jahres teil.

Die Rieser Kulturtage gehörten alle zwei Jahre zum festen Programm.

 

Die Theatergruppe Kleinsorheim beim Möttinger Neujahrsempfang mit ihrem Sketch über die „Sieben Schwaben“
(Bild Gemeinde Möttingen).
 

Ihren Auftritt hatte auch die Theatergruppe Kleinsorheim, deren Wirken Karl Kirchgasser vorstellte. Sie gaben ein kurzes amüsantes Stück über eine Jagd der „Sieben Schwaben“ zum Besten.  

Musikalisch umrahmt war die Veranstaltung von den Reimlinger Bläsern.

 

Weihnachtsgruß 2011

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Es ist schon wieder so weit – Weihnachten steht vor der Tür. Wie in jedem Jahr stellen wir wieder fest, wie rasant doch so ein Jahr vergeht.

Die im Lichterglanz erstrahlenden Grundstücke, die liebevoll gestalteten Adventsfenster und die weihnachtlichen Veranstaltungen, machen es leicht sich auf die Festtage einzustimmen.

Nach all der Hektik des Alltags freuen wir uns auf ein paar beschauliche und ruhige Festtage im Kreise unserer Familien. Die Kinder freuen sich auf den Heiligen Abend, wo das Christkind die Geschenke vom Wunschzettel verteilt.

Ich hoffe, Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, können auf ein gutes Jahr 2011 zurückschauen und das Jahr 2012 optimistisch beginnen.

Wir können aus unserer Sicht feststellen, dass sich doch wieder viel Positives in unserer Gemeinde ereignet hat.

Ich danke allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich auch in diesem Jahr für unsere Gemeinde und die Gemeinschaft engagiert haben und zu deren Wohl beigetragen haben.

Ihnen allen wünsche ich von ganzem Herzen ein friedliches, gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2012 Frieden, Gesundheit, Glück und Freude.

Ihr Bürgermeister Erwin Seiler

 

 

 

Ortsfamilienbuch Möttingen neu aufgelegt
 

Dritte und letzte Auflage auf CD erschienen! 

Anlässlich der Fertigstellung der 3. Auflage des Möttinger Ortsfamilienbuches, besuchte Bürgermeister Erwin Seiler im Herbst 2011 den Familienforscher und Autor Dr. Gerhard Seiler in seiner jetzigen Heimat in Uttenreuth, um ihm persönlich für seine Arbeit zu danken.

Der Sohn des früheren Tankstellenbesitzers an der Bundesstraße 25 ist in Möttingen geboren und aufgewachsen. Zusätzlich zu mehreren Artikeln über die Vergangenheit in der örtlichen Presse, hat er in aufopferungsvoller Kleinarbeit nochmals die Geschichte der Möttinger Familien durchleuchtet und aufgearbeitet.

Für Dr. Gerhard Seiler war es eine würdige Aufgabe und auch Genugtuung, die Geschichte der Möttinger-Ortsfamilien über viele Jahre hinweg in zeitintensiven Nachforschungsarbeiten in Kirchenbüchern und Standesamtsbüchern zusammenzutragen und niederzuschreiben. 

Dankenswerterweise bekam er natürlich Hilfe von den Familien selbst, sowie von befreundeten Ahnenforschern, die ihn immer wieder mit neuem Material versorgten.

Mit der Einarbeitung der neusten Daten in die 3. Auflage des Ortsfamilienbuches, hat der nun 88-jährige seine Nachforschungsarbeiten beendet. Bei außerordentlicher geistiger Frische genießt er gemeinsam mit seiner Ehefrau nun seinen Ruhestand in Uttenreuth. 

Die Gemeinde Möttingen möchte sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bei Herrn Dr. Gerhard Seiler für seine unersetzliche Arbeit bedanken und wünscht ihm und seiner Familie einen schönen und geruhsamen Lebensabend. Mit seinem Buch hat er ein Werk geschaffen, das den Möttinger Bürgern seinen Namen noch lange in Erinnerung halten und vielen Generationen Freude bereiten wird.



(Von links Bürgermeister Erwin Seiler, Dr. Gerhard Seiler)

 


 


Standesamt Möttingen ab 01. Januar 2012 beim
Standesamt der Verwaltungsgemeinschaft Ries in Nördlingen
 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Möttingen, 

der Gemeinderat der Gemeinde Möttingen hat beschlossen, dass ab 01. Januar 2012 sämtliche Standesamtsgeschäfte des Standesamtes Möttingen vom Standesamt Ries in Nördlingen in der Beuthener Straße 6 erledigt werden. 
 

Folgende Gründe führten zu dieser Entscheidung: 
 

-    Aufgrund der hohen Fixkosten für Personal, Fortbildung und EDV, steht der finanzielle Aufwand bei kleineren Standesämtern wie Möttingen in keinem angemessenen Verhältnis zu der Zahl der Standesamtsfälle

-    Im Standesamtswesen werden sehr hohe Wissensanforderungen an das Personal gestellt. Die Entwicklung ist weiter steigend. Das Standesamt Möttingen hat so wenige Standesamtsfälle, dass sich die laufende Fortbildung des Standesbeamten und seines Stellvertreters nicht mehr lohnen. Die benötigte Spezialisierung kann mit den wenigen Fällen nicht erreicht werden

-    Ab 2014 ist in jedem Standesamt eine spezielle Anwendersoftware notwendig, da ab 01.01.2014 ein elektronisches Personenstandsregister mit einer zentralen Bayerischen Datenbank eingeführt wird

-    Der Bevölkerung ist die Fahrt zu dem etwas weiter entfernten Standesamt Ries in Nördlingen zuzumuten, da die Standesamtsgeschäfte nicht alltägliche Notwendigkeiten sind. Urkunden können auch telefonisch angefordert und zugeschickt werden

-    Die Gemeinde spart sich enorme Kosten bei der laufenden Softwarepflege, Fachliteratur und Fortbildung

-    Die Gemeinde kann sich Arbeit und Kosten ersparen, wenn sie das neue Verfahren ab 2014 nicht einführen muss (Hardware + Software + Fortbildung)

-    Größere Einheiten wie das Standesamt der VG Ries können wirtschaftlich wesentlich effektiver arbeiten

-    Routine und die Möglichkeit der Spezialisierung bei den Mitarbeitern führen bei größeren Standesämtern zu einem Kompetenz- und Qualitätsgewinn

-    Die Standesamtsvertretung kann in größeren Standesämtern leichter und effektiver gewährleistet werden

-    Letztlich profitieren auch die Bürger, da Finanzmittel + Personal frei werden, die von der Gemeinde Möttingen anderweitig eingesetzt werden können

-    Der Gemeinderat hat beschlossen, die „kleine Standesamtsübertragung“ vorzunehmen. Das heißt, dass der Name „Standesamt Möttingen“ nicht aufgegeben wird. Das Standesamt Ries in Nördlingen erledigt die Geschäfte für das Standesamt Möttingen und verwendet weiterhin das Möttinger Siegel

-    Trauungen können in jedem Fall weiter in Möttingen von Bürgermeister Seiler vorgenommen werden
 

  Klicken Sie hier und Sie kommen zur Homepage der VG Ries! 

 

Die nachstehenden einzelnen Standesamtsaufgaben werden ab 01.01.2012 vom Standesamt Ries in Nördlingen durchgeführt:
 

Ø     Anmeldung zur Eheschließung

Ø     Eheschließungen (aber auch weiterhin in Möttingen durch den Bürgermeister möglich)

Ø     Geburten

Ø     Sterbefälle

Ø     Nachbeurkundungen von Personenstandsfällen im Ausland bei deutscher Beteiligung

Ø     Führung aller Personenstandsbücher

Ø     Ehefähigkeitszeugnisse

Ø     Namenserteilungen, Namensänderungen

Ø     Ausstellung sämtlicher Personenstandsurkunden, bei denen das Ereignis in Möttingen stattgefunden hat (Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden, auch internationale Urkunden)

Ø     Kirchenaustritte

Ø     Berichtigungen

Ø     Vaterschaftsanerkennung usw.

Ø     Alle anderen Ämter der Gemeinde Möttingen - wie z.B. das Einwohnermeldeamt oder das
   Rentenamt - sind von dieser Umstellung nicht betroffen und bleiben in Möttingen!
 

Erreichbarkeit der Verwaltungsgemeinschaft Ries
und des Standesamts Ries in Nördlingen:
 

Standesamt Ries in Nördlingen
Beuthener Straße 6
86720 Nördlingen


Telefon:

09081/2594-0 (Vermittlung)
09081/2594-26 (Standesamt)

Telefax:


09081/2594-50 (Vermittlung)
09081/2594-326 (Standesamt PC-Fax)

E-Mail:


info@vgries.de (Hauptanschluss VG)
standesamt@vgries.de (Standesamt)
inge.schiele@vgries.de (Standesbeamtin)
 

Öffnungszeiten: vormittags täglich von 7.45 bis 12.00 Uhr, nachmittags Dienstag von 13.00 bis 16.00 Uhr und Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr und nach telefonischer Absprache. 

Falls Sie etwas vom Standesamt Ries in Nördlingen benötigen, empfiehlt sich immer vorab eine telefonische Kontaktaufnahme, dass die Unterlagen vorbereitet und Wartezeiten vermieden werden können.

 

So kommen Sie zur VG und zum Standesamt Ries in Nördlingen:
 

 

  Klicken Sie hier und Sie kommen zur Homepage der VG Ries! 

 


Möttingen Archiv wurde eingeweiht - ein langer Weg bis ans Ziel
!

Nach über 20 Jahren ist die Aufarbeitung des Gemeindearchivs in Möttingen abgeschlossen 

Auch in der Gemeinde Möttingen wurden nun die Sortierarbeiten am historischen Gemeindearchiv abgeschlossen.

An die Gemeinde Möttingen hatten sich im Jahr 1975 die Orte Appetshofen, Enkingen und Kleinsorheim angeschlossen. Im Jahr 1978 war Balgheim zur Gesamtgemeinde Möttingen hinzugekommen. Im Jahr 1980 wurde dann mit dem ehemaligen umgebauten Schulhaus in Möttingen die neue Gemeindekanzlei bezogen. Die ehemals selbständigen Ortsteile hatten früher jeweils einen eigenen Bürgermeister und eine eigene Gemeinderegistratur mit alten Schriftstücken.

Der Leiter der Möttinger Gemeindeverwaltung Andreas von Siegroth hatte bereits vor mehr als 20 Jahren begonnen in diese Altbestände ein bisschen Ordnung zu bringen. Es ist jedoch unmöglich neben den beruflichen Tätigkeiten eine solche Aufgabe zu erledigen. Daher wurde vom Herbst 1999 bis Jahresende 2000 von einer ABM-Kraft begonnen, das Gemeindearchiv nach dem Einheitsaktenplan der Gemeinden zu sortieren und in Regalen im Dachboden der Gemeindeverwaltung in Kartons unterzubringen. Leider konnte diese Arbeit nicht zum Abschluss gebracht werden. So waren manche Archivalien immer noch unsortiert. Die gesamten Bestände waren außerdem nicht in übersichtlichen Inhaltsverzeichnissen (so genannten Findbüchern) verzeichnet.

So musste ein dritter Anlauf zur Aufbereitung des Gemeindearchivs gemacht werden. Inzwischen waren die Bestände an Akten und Büchern derart angewachsen, dass die Statik im Dachgeschoß des ehemaligen Schulgebäudes nicht mehr gewährleistet war. So hatte der Gemeinderat beschlossen im Gebäude der neu errichteten Kläranlage einen Raum für die älteren Bestände des Gemeindearchivs herzurichten. In diesen neuen Raum wurden im Frühjahr 2010 und im Sommer 2011 die Bestände der ehemals selbständigen fünf Ortsteile untergebracht. Bei dieser Umräumaktion wurden die Kartons noch einmal durchgesehen und manches aussortiert. Ebenso wurden Findbücher für die einzelnen Bestände angelegt. Somit kann künftig bei Anfragen gezielt nachgesehen werden, was im Gemeindearchiv vorhanden ist.

Das älteste Schriftstück ist eine Gemeinderechnung aus dem Jahr 1603/1604 von Möttingen. Auch die Gemeinderechnungen von Kleinsorheim, die mit dem Jahr 1625 beginnen,  zählen zu den frühesten Belegen dieser Art im ganzen Landkreis. In den Jahresrechnungen ist zu lesen, wer damals die Geschicke der Gemeinde lenkte. Auch sind die Ausgaben und Einnahmen der Gemeinde darin aufgeführt. Die Gemeindearchive umfassen jedoch auch Material zum Einwohnerstand, zum Schulwesen, zu Baumaßnahmen oder sozialen Angelegenheiten wie der Armenfürsorge. Daneben werden Aufzeichnungen zu den landwirtschaftlichen Betrieben und Genossenschaften, sowie Unterlagen zur Wasserversorgung und Kanalisation aufbewahrt. Damit geben die Archivbestände einen wertvollen Einblick in das frühere Leben in den Dörfern. 

 

Zum Abschluss der Sortierarbeiten am Möttinger Gemeindearchiv gab es ein Gläschen Sekt. Der Verwaltungsstellenleiter der Gemeinde Möttingen Andreas von Siegroth (rechts) beim Anstoßen zusammen mit Bürgermeister Erwin Seiler (Mitte) und dem Archivbearbeiter Gerhard Beck (links) in den neuen Archivräumen
(Bild Gemeinde Möttingen)

 


 

Bekanntmachung

Biotopkartierung für die Gemeinde Möttingen aktualisiert 

Der Gemeinde Möttingen wurden vom Bayerischen Landesamt für Umwelt die überarbeiteten Daten der Biotopkartierung des Landkreises Donau-Ries übermittelt. Grundlage war die seit 2006 gültige gemeinsame Kartieranleitung für die Erfassung der Biotypen in Bayern und der Lebensraumtypen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. 

In den Jahren 2008 und 2009 wurden alle nach Art. 13d des Bayerischen Naturschutzgesetzes (BayNatSchG) geschützten Biotoptypen sowie Extensivgründland, Magere Altgrasbestände und Streuobstbestände außerhalb geschlossener Wälder erfasst. 

Die Biotopkartierung liefert eine Übersicht über Lage, Verbreitung, Häufigkeit und Zustand der naturschutzfachlich besonders wertvollen Biotope. Sie hat weder das Ziel noch die rechtlichen Möglichkeiten, naturschutzfachlich wertvolle Flächen unter Schutz zu stellen oder Grundstücksbesitzern bestimmte Bewirtschaftungsweisen vorzuschreiben. Sie stellt! lediglich eine Bestandsaufnahme der natürlichen Umgebung dar. 

Nach dem Bayerischen Naturschutzgesetz sind die Ergebnisse der Biotopkartierung den Eigentümern bekannt zu geben (Art. 54 Nr. l Satz 5). 

Die Biotopkartierung kann im Internet im Fachinformationssystem Naturschutz („FIN-Web") unter
http://gisportal-umwelt2.bayern.de/finweb/ von allen Bürgerinnen und Bürgern eingesehen werden.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.lfu.bayern.de/natur/biotopkartierung_flachland/index.htm.  

Möttingen, den 06. Oktober 2011


 

  Stellenbörse
 

 

      

Die familienfreundliche Gemeinde mit großer Auswahl an Wohnbauflächen
und Freizeitangeboten!
 

Stellenausschreibung 

Die Gemeinde Möttingen sucht ab  

01.09.2012  

für die gemeindlichen Kindergärten

Möttingen und Appetshofen wieder zwei 

Erzieherpraktikanten/Innen

 Bitte bewerben Sie sich bei der 

Gemeinde Möttingen, Pfarrgasse 6, 86753 Möttingen  

Telefon: 09083/9610-13, Fax: 09083/9610-15

 e-mail: gemeinde@moettingen.de
 


Umzug des Kindergartens Möttingen

Der Kindergarten Möttingen ist während der Umbauphase zur Kinderkrippe in der Hermann-Kessler-Schule im Bautenbachweg untergebracht und unter der Handy-Nummer 0152/24638706 zu erreichen.

 


Laufend landwirtschaftliche Flächen gesucht

Die Gemeinde Möttingen sucht laufend Ackerland und Wiesen zum Kaufen oder zum Tauschen.
Bitte melden Sie sich bei Bürgermeister Erwin Seiler
unter der Telefonnummer 09083/9610-12.